Die schwarz weiße Petra

Die schwarz weiße Petra ist die Vordiplomsarbeit von Stefanie Müller aus dem Jahr 2011.

Die [schwarz weiße] Petra basiert auf dem Kartenspiel »Der Schwarze Peter«. Stefanie beschreibt in ihrem Buch Petras Charakter und gliedert unter Anderem ihre Person, ihr Aussehen und ihre Hobbys in entsprechende Oberpunkte auf. Indem sie ihrer Petra sympathische Macken und einen angenehmen Inperfektionismus zuschreibt, macht sie sie für den Leser greifbar und realistisch. Die Hintergrundidee der Arbeit ist, dass der Leser insgeheim wieder in die Welt der traditionellen Spiele entführt wird, indem er die [schwarz weiße] Petra kennenlernt und beginnt, sich für sie zu interessieren.

Die [schwarz weiße] Petra ist 75 Jahre alt und mittlerweile Rentnerin. Sie hat 30 Enkelkinder, die alle Zwillinge sind, und liebt es, mit ihnen zu spielen. Leider ist vor kurzem ihr Mann, der Schwarze Peter, verstorben. Er war etwa 180 Jahre alt und ist bis heute überall im Land bekannt. Sie hat Angst vor Schmutzfingern und kleinen Kindern, die sie anknabbern. Auch Menschen, die sie zweckentfremden, kann sie gar nicht leiden. So ärgert sie sich, wenn man sie benutzt, um Spinat zwischen den Zähnen zu entfernen.

Betreuung: Sandra E. Hoffmann Robbiani


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