Crossthings – Frei nach Mendel

Die Arbeit „Crossthings“ ist ein Experiment, bei dem Florian Renschke die Vererbungsregeln von Mendel auf gestaltete Objekte angewendet hat.

Exemplarisch habe ich dafür verschiedene Trinkgläser, die ich in einem Second-Hand Kaufhaus günstig erworben habe, nach diesen Regeln gekreuzt. Daraus sind acht Glasobjekte entstanden, die von einer Glasbläserin hergestellt wurden. Zusätzlich zu jedem Objekt gibt es ein Heft, in dem die Kreuzungen infografisch dargestellt werden. Die fertigen Glasobjekte wirken auf den Betrachter skurril, merkwürdig oder unproportioniert. Mir war es wichtig gerade diese Merkwürdigkeiten zu zeigen. Der Bertrachter soll so angeregt werden über Form und Zweck nachzudenken und Neues im schon Vorhandenen zu entdecken.


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